Unsere Philosophie

eDOGcation setzt sich zusammen aus education= engl. erziehen, großziehen und dog= engl. Hund.

 

Zusammengesetzt bedeutet eDOGcation für mich einerseits den Hund liebevoll und konsequent großzuziehen, um ihn so zu einem umweltsicheren Gefährten zu machen und andererseits Sie, als Hundebesitzer, zu schulen, so dass Sie der Verantwortung der Erziehung eines Hundes gerecht werden können.

 

Dies schließt das Verständnis für die Bedürfnisse des Hundes und das Lesen seiner Körpersprache, das Erkennen seiner Stimmung mit ein!

eDOGcation - Gemeinsam lernen!

Training bedeutet Lernen und Lernen folgt bestimmten Regeln – auch bei Hunden!

Diese Regeln möchte ich Ihnen vermitteln, damit Sie und Ihr Hund gemeinsam fair und effektiv trainieren und lernen können!

 

Dies setzt voraus zu wissen, dass Hunde vor allem aus den Konsequenzen, die auf ihr  Verhalten folgen, lernen: Ein Verhalten, dass sich für einen Hund als lohnend erwiesen hat, wird er häufiger zeigen!

Um diese Tatsache für ein effektives Training nutzen zu können bedarf es vor allem eines: Kommunikation!

eDOGcation - Kommunikation zwischen Mensch und Hund!

Als Basis der Kommunikation zwischen Mensch & Hund arbeite ich mit sogenannten Markersignalen, die dem Hund zuverlässige Rückmeldungen über Konsequenzen auf sein Verhalten übermitteln. Das wohl bekannteste Markersignal ist der Clicker, aber auch Wortsignale sind möglich.

Mithilfe dieser Kommunikationsgrundlage erarbeiten Sie sich so auf Basis positiver Verstärkung einen Werkzeugkasten voller hilfreicher Signale, die Sie befähigen auch brenzlige Situationen des Alltags gemeinsam mit Ihrem Hund souverän zu meistern!

Ihr Hund wird dabei motiviert und freudig mit Ihnen zusammen arbeiten! Trainingsmethoden, die Ihrem Hund Schmerzen zufügen oder ihn ängstigen werden Sie bei uns nicht finden!

Training auf Basis positiver Verstärkung bedeutet

  • Konzentration auf erwünschtes Verhalten
  • Unerwünschtes Verhalten zu verhindern (Management) oder zu unterbrechen ohne den Hund zu ängstigen
  • Den Hund situationsgemäß und vielfältig zu belohnen


Es bedeutet nicht:
 

  • Dem Hund keine Grenzen zu setzen
  • Den Hund zu verwöhnen
  • Unerwünschtes Verhalten einfach zu ignorieren